"Hey Jule, wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen Tätowiererin zu werden?"

Jule Bambule

Tattoo & PMU Artist

Ich bekomme diese Frage tatsächlich öfters gestellt und hier ist einmal alles für euch zusammengefasst:

 

2012 begann ich meine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten, die ich 2015 erfolgreich abschloss. Während dieser Zeit merkte ich allerdings schon, dass mir etwas fehlte: Ich wollte nicht nur assistieren, sondern selbst etwas Eigenes schaffen – und vor allem meine kreative Seite einbringen, denn Kreativität war für mich schon immer ein fester Bestandteil meines Lebens.

 

Die Arbeit im chirurgischen Bereich hat mir Freude bereitet, dennoch sehnte ich mich nach einer Tätigkeit, bei der ich am Ende des Tages auf ein sichtbares Ergebnis stolz sein kann – oder an dem ich weiter feilen kann, um mich zu verbessern.

 

Nach meiner Zeit in der Zahnarztpraxis arbeitete ich als Quereinsteigerin in einer Tierarztpraxis. Der Umgang mit Tieren hat mir sehr gefallen, doch leider musste ich aufgrund einer Allergie aufhören. Meine Tierliebe begleitet mich dennoch bis heute.

 

Meine Faszination für's tätowieren begann früh - ich selbst war sehr oft Kundin in Tattoo Studios und konnte so viele Einblicke in das Handwerk bekommen.

 

2020 begann ich schließlich in Weimar das Tätowieren zu erlernen. Dort habe ich meine Leidenschaft gefunden: Kunst mit Menschen zu verbinden und dabei etwas Dauerhaftes, Persönliches und Bedeutungsvolles zu schaffen.

 

Im Februar 2025 erfüllte ich mir meinen großen Traum und eröffnete mein eigenes Studio Bambule Tattoo und Beauty in Mellingen. Hier arbeite ich in privater, ruhiger Atmosphäre – ganz ohne Ablenkung – und kann mich so intensiv und individuell auf meine Kund:innen einlassen.

 

Ebenfalls im Februar 2025 absolvierte ich eine Schulung in Jena und erlernte das pigmentieren natürlicher Ombre Brows um mein Angebot im Bereich Permanent Make-up auszubauen.

 

Für mich bedeutet Tätowieren nicht nur, Farbe unter die Haut zu bringen, sondern gemeinsam mit meinen Kund:innen etwas zu gestalten, das bleibt – ein Stück Persönlichkeit, das man mit Stolz trägt.

Mein erstes 
Tattoo 2020

Es ist nicht perfekt geworden, aber auch ich habe mal klein angefangen. Ich durfte es meinem Bruder tätowieren und bin unheimlich stolz, dass er diese Erinnerung immernoch bei sich trägt. (btw sind wir beide rießen große Spongebobfans)

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